13. September 2011
Das 13. Internationale Jochpass-Oldtimer-Memorial findet
vom 30.09. bis 03.10.2011 statt!
Das Spektakel hat Tradition! Bereits 1923 fand das erste Jochrennen statt – nur mit Motorrädern und auf ungeteerter Straße! Damals waren 70 männliche Teilnehmer und 1 weibliche Teilnehmerin gemeldet – Frau Ada Otto hat damals übrigens die schnellste Zeit gefahren! Frauenpower historisch!
Bis 1930 fanden jährlich Rennen stattt, die Wirtschaftskrise und der 2. Weltkrieg forderten dann leider eine längere Pause. 1945 rasten die Fahrzeuge wieder vor 30.000 Zuschauer den Paß hoch und dann schlummerte das Event erstmal bis 1982.
Von 1982 bis 1989 gab es die “richtigen” Oberjoch-Bergrennen, die auch bei der Europa-Bergmeisterschaft gewertet wurden. 1989 durfte der Veranstalter 270 Teilnehmer aus 13 Nationen und ca. 20.000 Zuschauer begrüßen – ein Highlight für Motorsportler!
Anlässlich der 100-Jahr-Feier des “Jochpasses” wurde die Motorsportveranstaltung wieder ins Leben gerufen. Das 1. Internationale Jochpassrennen-Memorial fand statt. Hier geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern um eine Gleichmäßigkeitsprüfung aus insgesamt vier Wertungsläufen. Die Teilnehmer müssen sich selbst eine Sollzeit setzen und diese möglichst genau einhalten.
Motorräder, Old- und Youngtimer sind am Start und das Motorengeräusch, der Benzingeruch und die Festatmosphäre begeistern jährlich tausende von Besuchern!
Auf 360 Meter Höhenunterschied und 7,9 Streckenlänge geht es auf über 100 Kurven von Bad Hindelang nach Oberjoch! Die Zuschauer finden aussichtsreiche Plätze das Spektakel zu verfolgen und für das leibliche Wohl ist am Start in Bad Hindelang und im Zielbereich in Oberjoch bestens gesorgt!
Im Familotel Alpenhotel Oberjoch wohnst Du direkt an der Zieleinfahrt und bist hautnah dabei! Dieses Jahr ist das Rennwochenende ein verlängertes Wochenende anlässlich des “Tag der deutschen Einheit” und zu diesem Termin bietet das Alpenhotel das Arrangement “Feiertagsluft”. Das jährliche Highligt der Region solltest Du Dir nicht entgehen lassen, noch sind wenige Zimmer frei!
Viel Spaß und auch ein wenig Benzin im Blut wünscht Dir
Dein Murmel (diesemal etwas abgefahren…
)


6. September 2011
Von in etwa Mitte bis Ende September wiederholt sich jedes Jahr ein wunderschönes Naturschauspiel, das wir alle kennen. Grund dafür ist eine beständige Hochdruckwetterlage über Mitteleuropa – ich spreche vom Altweibersommer.
Ganz typisch für diese Zeit im Herbst sind die Nebelfelder, die sich immer wieder aufs Neue über Nacht bilden, sich aber im Laufe des Vormittags aufgrund der ausreichend starken Sonneneinstrahlung auflösen. Stabiles Wetter und ein warmes Ausklingen des Sommers zeichnen den Altweibersommer aus. Das Wetter erlaubt eine gute Fernsicht und sorgt gleichzeitig für intensivere Färbung der Herbstblätter, sowie auch für das Herunterfallen der Blätter. Dieses schöne Hochdruckwetter kann von mehreren Tagen bis zu Wochen dauern – manchmal sogar bis in den Oktober hinein!
Seit ca. 200 Jahren lässt sich diese Schönwetterperiode in sämtlichen Wetterstatistiken nachweisen, und in Bauernregeln sogar seit mehreren Jahrhunderten.
Aber wisst ihr eigentlich woher die Bezeichnung kommt?
Eigentlich ganz witzig. Der Name kommt von den vielen dünnen Spinnweben, die während dieser Zeit in der Luft schweben, und durch die Lichteinstrahlung sowie den morgendlichen „Tau“ in der Luft oder auch im Gras glitzern, und somit zu sehen sind. Mit „weiben“ wurde im Althochdeutschen das Knüpfen der Spinnweben bezeichnet.
Auch in anderen Ländern gibt es diese fünfte Jahreszeit. In Amerika heißt dieses frühherbtliche Schönwetterperiode Indiansummer. In Schweden Brigitta Summer, in der Schweiz Witwensömmerli und in Böhmen Wenzelsommer. Außerdem gibt es zahlreiche Legenden und Sagen, in welchen der Altweibersommer den Mittelpunkt der Erzählung darstellt.
Vom Alpenhotel Oberjoch aus, hast du viele Möglichkeiten, diesen Altweibersommer hautnah mitzuerleben. Zum Beispiel mit der Bad Hindelang PLUS Card GRATIS für unsere Gäste hoch hinaus mit der Iselerbahn – idealer Ausgangspunkt für Wanderungen durch die Herbstlandschaft.
Erlebt das Naturschauspiel in den Allgäuer Alpen!
Viel Spaß!
Euer Murmel



9. August 2011
Barfußlaufen – erster Gedanke sind Kindeheitserinnerungen. Ein warmer Sommerregen – auf den Straßen Wasserpfützen – mittendrin lachende und tobende Kinder, die barfüßig tanzen und spielen… Ach – wie war das schön!
Raus aus den Erinnerungsgedanken und rein ins Barfußerleben – egal in welchem Alter – ist möglich in Bad Hindelang. Auf dem Barfuß-Pfad (ca. 1 km) von Bad Hindelang bis Bad Oberdorf werden auf natürlichem Weg Ihre Fußreflexzonen aktiviert und dadurch eine positive Stimmulation auf alle Organe angeregt. Die Fuß- und Wadenmuskulatur wird gekräftigt und Venenleiden gelindert. Kinder profitierten Ihr Leben lang von einer korrekten Zehenstellung und ältere Menschen verringern durch die Schulung der Sonsomotorik das Sturzrisiko. Auch Sportler sehen das Barfußlaufen als Trainingsergänzung für den Laufsport.
Schon Sebastian Kneipp hat das Barfußgehen als wichgtiges Element der Gesundheitvorsorge empfohlen. Das gesamte Gemeindegebiet Bad Hindelang ist als “Kneipp-Heilbad” anerkannt! Die Methode nach “Wasserdirektor” Pfarrer Sebastian Kneipp beruht vor allem auf die Erwärmung des Körpers durch Bewegung und der anschließenden Abhärtung durch Kältereize in Form von Wassertreten oder Armbädern, daher gibt es am Anfang und Ende des Barfuß-Pfades auch liebevoll angelegte Kneippkurgärten mit Tretbecken und Armbädern.
Auch im und rundum das Familotel Alpenhotel Oberjoch sind kneippsche Einflüße zu finden. Vor der Panorama-Bade- und Saunalandschaft ist ein Sinnespfad angelegt, der Groß und Klein zum Barfußlaufen einlädt und im Spielpark fließt das kristallklare Gebirgswasser des Wildbachs direkt in ein Tretbecken. Die Mitarbeiter der Wellnessabteilung bieten Fußreflexzonen-Massagen und Pediküre, medizinische Fußpflege kann auch gebucht werden.
Auf die Füße fertig los – raus aus den Schuhen und rein ins Barfußvergnügen!
Liebe Grüße Euer Murmel!

21. Juni 2011
Habt ihr schon einmal vom Viehauftrieb gehört?
So nennt man die Zeit, in welcher zu Sommerbeginn, sowohl das Vieh, als auch die Besitzer der Alpen einen langen Weg auf sich nehmen, um die Alpen zu beziehen. Einen festen Termin für den Viehauftrieb gibt es nicht. Es kommt ganz darauf an wie das Wetter und vor allem die Schneelage ist.
Nun ist es endlich soweit, seit ein paar Tagen kann man das Allgäuer Braunvieh wieder auf den Alpen treffen. Der Klang der Glocken, die hier bei uns im Allgäu „Schellen“ genannt werden, begleitet euch während der Bergtour.
Für die Vierbeiner dauert der Bergsommer im Schnitt 100 Tage und die Tiere fressen sich täglich mit gutem, kraftvollem Futter satt. Dass die Bergwiesen und Bergkräuter das Vieh stärken und widerstandsfähig machen, kann man ihnen am Ende des Sommers wirklich ansehen.
Aber so romantisch wie das Leben auf Alpen oft scheint ist es meist nicht, für Hirten und Senn bedeutet ein Bergsommer harte Arbeit. Die anvertrauten Tiere sollen gesund und kräftig dem Eigentümer zurückgegeben werden. Neben der Verantwortung der Herde werden Butter, Käse und Rohmilchprodukte in aufwändiger Handarbeit hergestellt. Die meisten Hütten im Allgäu sind bewirtet ihr könnt beispielsweise Käsebrot und Buttermilch direkt vom Erzeuger genießen. Die Arbeitstage sind lang, es gibt täglich aufs Neue, alle Hände voll zu tun, bis alle – Mensch und Tier, versorgt sind. Dass wir uns hier in wohl einer der schönsten Gegenden im Alpenraum befinden, dürfte die jährliche Motivation der Hirten sein das harte Leben auf der Alpe auf sich zu nehmen.
Für den Landschaftsschutz sind die Alpen sehr wichtig. Bergwiesen werden bewirtschaftet und Wälder gepflegt. Nicht nur für das Auge des Wanderers eine Wohltat, sondern beispielsweise auch für die Erosions- und Lawinengefahr in den Bergtälern nicht weg zu denken.
Im Herbst wird das Vieh wieder dem Besitzer übergeben. Der Alpalptrieb – wir sagen „Viehscheid“ dazu, ist für Hirte und Bauern, aber auch für die Einheimischen und Gäste ein ganz besonderer Festtag. Groß und Klein freuen sich alle Jahr wieder darauf, wenn das Vieh nach alter Tradition wieder ins Tal heimkehrt um dort den Winter zu verbringen.
Wollt ihr dabei sein, wenn das Vieh zurück ins Tal kehrt?
Am 10.09.2011 ist es soweit, ab 08:30 Uhr könnt ihr diesen Brauch beobachten. Natürlich gibt es vom „Alpenhotel Oberjoch“ geführte Touren nach Bad Hindelang, um dieses Spektakel zu verfolgen. Das kostenloste Sport- und Fitnessprogramm des Hotels ist sowieso recht abwechslungsreich.
Ich freue mich schon auf Euren Besuch!
Euer Murmel

21. April 2010
Es ist wieder soweit! Viele Menschen werden durch den Pollenflug und Allergien geplagt. Das muss nicht sein, es gibt eine einfache Lösung für dieses Problem!
Die Luft im Hochtal Oberjoch auf 1.200 Meter!
Sie ist rein und hat die Güteklasse 1, ist hausstaubmilbenfrei, schimmelpilzsporenarm und pollenarm. Oberjoch ist ein heilklimatischer Kurort der “Premium Class”. Die Gesamtpollenbelastung in der Hochtallage beträgt nur etwa ein Drittel von derjenigen im Flachland.
Denken Sie doch bei Ihrer nächsten Urlaubsplanung an unbeschwerte, allergiefreie Tage im Familotel Alpenhotel Oberjoch! Planen Sie noch heute Ihre Urlaub und profitieren Sie von bis zu 10% Frühbucherbonus oder nutzen Sie die günstigen Sonder- und Last-Minute-Aktionen!
Die Luft ist rein – Sie können kommen – ins Familotel Alpenhotel Oberjoch
9. April 2009
Die Luft ist rein … holen Sie tief Luft
Sie ist rein und hat die Güteklasse 1, ist hausstaubmilbenfrei, schimmelpilzsporenarm und pollenarm. Oberjoch ist ein heilklimatischer Kurort der “Premium Class”. Die Gesamtpollen-Belastung in der Hochtallage beträgt nur etwa ein Drittel von derjenigen im Flachland. Denken Sie doch bei Ihrer nächsten Urlaubsplanung an unbeschwerte, allergiefreie Tage im Alpenhotel Oberjoch!