Der SKI-TRAIL Tannheimer Tal – Bad Hindelang ist seit 16 Jahren fester Bestandteil des Winters und hat sich mit jährlich rund 1.400 Teilnehmern zu einem großen Event entwickelt. Mitmachen kann jeder, der Spaß am Loipensport hat. Egal ob Profi oder Freizeit-Langläufer, Groß oder Klein. Neben dem Wettkampf am 28. und 29. Januar sorgt auch das Rahmenprogramm für erhöhten Puls: Langlauf im Laternenschein, das Leinwanderlebnis „European Outdoor Film Tour 11/12“ und kostenlose Materialtests bieten jede Menge Abwechslung. Zum ersten Mal auf dem Programm steht Peter Schlickenrieder. Der Olympia-Silbermedaillen-Gewinner im Skilanglauf gibt den Langläufern unter anderem bei kostenlosen Kursen Tipps!
Am Samstag, 28. Januar fällt beim SKI-TRAIL Tannheimer Tal – Bad Hindelang um 9.30 Uhr der Startschuss und auch an die Nachwuchs-Langläufer ist gedacht: Beim MINI SKI-TRAIL am Nachmittag messen sich die Jüngsten.
Noch mehr Wettkampfluft schnuppern die Teilnehmer am Sonntag, 29. Januar. Die längere Strecke startet um 9.30 Uhr in Tannheim und führt über Oberjoch, und anschließend wieder zurück ins Tannheimer Tal - bei dieser Strecke meistern die Teilnehmer sage und schreibe 600 Höhenmeter.
Vom Alpenhotel Oberjoch aus sind es nur wenige Minuten, um dieses tolle Event mitzuverfolgen und die Teilnehmer kräftig anzufeuern!
Viel Spaß wünscht euch
Murmel


Bei uns hat man die Gelegenheit, das Ganze einmal live zu erleben. Am 14.01.12 und 15.01.12 jeweils ab 10.00 Uhr in Unterjoch. Dort gehen bis zu 120 Teilnehmer mit ihrem Gespann an den Start.
Es gibt 2 Disziplinen Skandinavier Pulka und Skijöring wahlweise mit 2, 4, 6 ,8 oder 9 Hunden und mehr. Beim Skijöring wird der Sportler auf Skiern von den Hunden gezogen und beim Skandinavier Pulka ist es ein normaler Hundeschlitten. Das Rennen in Unterjoch zählt als Qualifikationslauf zur WM und EM, zum Deutschland Cup des VDSV und zum Euro-Cup der WSA . Die Rennstrecken sind zwischen 5 und 17 km lang und die Hunde erreichen bei Kurzstrecken zwischen 32 und 40 km/h und bei Langstrecken zwischen 16 und 23 km/h.
Ein Hundeschlittengespann wird „Team“ genannt und kann aus bis zu 12 Tieren bestehen. Der Gespannfahrer wird „Musher“ genannt, der Leithund ist der „Leader“, der Hund direkt vor dem Schlitten ist der „Wheeler“ und all übrigen Tiere sind „Swinger“.
Ein Schlittenhund braucht hohe körperliche und mentale Fähigkeiten (= „desire to go“ oder Laufwille), geringe Schmerzempfindlichkeit, ein ausgeprägtes Sozialverhalten, ein starkes Herz-Kreislauf-System und er muss den Stoffwechsel drosseln können, damit er auch mit wenig Nahrung eine ganze Weile durchhält. Die Hunde können bis zu 70 cm groß und bis zu 45 kg schwer werden.
Die bekanntesten Schlittenhunde-Rassen sind:
- Siberian Husky (kleinster und schnellster der klassischen Schlittenhunderassen)
- Alaska Malamute (größter und schwerster Schlittenhund)
- Grönlandhund (kräftig und ausdauernd)
- Samojede (meist reinweißes Fell)
- Kanadischer Eskimohund (wolfsartiger Ausdruck)
Lasst euch dieses Event nicht entgehen, wenn die schönen Huskys durch den Schnee preschen. Ich bin auf jeden Fall dabei! Vom Alpenhotel Oberjoch bin ich zu Fuß in ca. 45 Minuten dort oder mit dem Auto in nur 5 Minuten.
Euer
Murmel

Ich habe passend zum Jahreswechsel und den “Guten Vorsätzen” fürs neue Jahr, gemeinsam mit dem Küchenchef des Alpenhotel Oberjoch, Herrn Michael Kögler, 10 Gebote zur gesunden Ernährung für euch zusammengefasst:
- Trinken, trinken, trinken
Man sollte täglich mindestens 2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Am allerbesten stilles Wasser. Aber auch Mineralwasser, Kräutertees oder ungesüßte Fruchsäfte sind vollkommen in Ordnung. Wenn wir kalorienfreie Getränke zu uns nehmen, verbrauchen wir sogar Kalorien durch das Trinken. Der Effekt ist zwar geringfügig aber auf jeden Fall vorhanden.
- Öfters zu Obst und Gemüse greifen
Obst und Gemüse kann bis zu 5 mal am Tag verspeißt werden. Dadurch wird eine ausreichende Versorgung mit lebenswichtigen Viatminen und Mineralstoffen gewährleistet, ebenso werden dem Körper jede Menge an gesundheitsfördernden sekundären Planzenstoffen zugeführt.
- Fett reduzieren
Fett einschränken ins unbedingt empfehlenswert. Pro Tag sollte man maximal 60 Gramm Fett aufnehmen. Am besten greifen Sie auf fettarme Lebensmittel wie z.B. magere Fleischsorten, Kartoffeln, Reis, Nudeln, Gemüse und Obst zurück.
- Fleisch
Zweimal Fleisch pro Woche reicht völlig aus und gewährleistet zufuhr von Eisen. Empfehlenswert sind magere Fleischsorten wie Kalbskeule, Rinderschlegel, Puten- oder Hähnchenfleisch (ohne Haut).
- Fisch
Midestens einmal pro Woche sollte Fisch auf dem Speißeplan stehen. Der regelmäßige Verzehr ist besonders zu empfehlen, da Fisch reich an hochwertigen Eiweißen, mehrfach ungesättigen Fetten (Omega-3-Fettsäuren) sowie den Vitaminen B 12, und D ist. Außerdem enthateln Hochseefische viel Jod.
- Vollkornprodukte verzehren
Sinnvoll ist, Auszugsmehlsorten wie zum Beispiel Weißmehl, Graumehl oder polierten Reis durch Vollkornprodukte wie Hirse, Weizen, Mais und Grünkern zu ersetzen.
- Salz ersetzen
Salz bindet im Körper nur unnötig Wasser, würzen Sie besser mit Kräutern.
- Es gibt auch gesunde Öle und Fette
Am besten verwendet man pflanzliche Öle und Fette mit einem großen Anteil an ungesättigten Fettsäuren (z.B. Olivenöl).
- Auf regelmäßigen Alkoholgenuss verzichten
Ein Gläschen in Ehren soll niemand verwehren. Aber nicht vergessen, Alkohl sollte immer eine Ausnahme sein.
- Das wichtigste Gebot ist, dass man den Spaß am Essen nicht verliert, und nicht gänzlich auf alles was gut schmeckt verzichten muss!
Zusätlich zur bewussten Ernährung erhöht regelmäßige Bewegung den Kalorienverbrauch, und naürlich auch das körperliche Wohlbefinden!
Ich wünsche euch viel Erfolg !
Euer Murmel